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AbsenzenNach oben

Absenzen, Abwesenheiten (siehe Urlaubsgesuche)
Für jede Absenz ist der Klassenlehrperson eine schriftliche Entschuldigung einzureichen. Bei häufigen Abwesenheiten oder Abwesenheiten von mehr als fünf Tagen ist ein Arztzeugnis beizulegen.

Voraussehbare Abwesenheiten sind der Klassenlehrperson vorgängig bekannt zu geben. Absenzen infolge Krankheit bitte vor Beginn des Unterrichts melden.

Aerztliche UntersuchungNach oben

Ärztliche Untersuchung (vergleiche auch Zahnärztliche Reihenuntersuchung)
Sie wird klassenweise im Kindergarten und im 4. und 8. Schuljahr durchgeführt.

Arzttermine, ZahnarzttermineNach oben

Arzttermine und Termine beim Zahnarzt sind möglichst in die unterrichtsfreie Zeit zu legen.

BlockzeitenNach oben

Blockzeiten für Kindergarten und Primarschule
Montag - Freitag, 08.20 - 11.55 Uhr

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)Nach oben

bietet anderssprachigen Kindern die Chance, die Grundkenntnisse im Deutsch zu lernen und damit in den Schulalltag integriert zu sein.

DiebstahlNach oben

Die Schule übernimmt keine Haftung für Dinge, die im Schulhaus gestohlen werden.

DienstwegNach oben

Alle Schulverantwortlichen sind Ihnen dankbar, wenn beim Einreichen von Gesuchen der Dienstweg eingehalten wird. Das bedeutet, dass Gesuche der Klassenlehrperson abgegeben werden, die sie dann weiterleitet: Schulleitungsteam - Inspektor. In besonderen Fällen können Sie auch direkt mit der Schulleitung Kontakt aufnehmen.

DuschenNach oben

Ab 3. Schuljahr duschen alle Schülerinnen und Schüler nach dem Sportunterricht.

Einteilen der KlassenNach oben

Wegen schwankender Schülerzahlen ist es nicht möglich fixe Zuweisungsgebiete zu bilden. Je nach Anmeldungen werden Kindergarten- und erste Schulklassen jährlich den fünf Kindergartenstandorten und den zwei Schulhäusern zugewiesen. Elternwünsche können nicht berücksichtigt werden, da öffentliches Interesse vor privates gestellt wird.
Die Klassen werden unter Berücksichtigung folgender Kriterien - soweit möglich - eingeteilt:

  • ausgewogene Klassengrössen
  • Ausgewogenheit Knaben / Mädchen
  • Ausgewogenheit Fremdsprachige
  • Ausgewogenheit der Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten
  • gleichmässige Verteilung ethnischer Gruppen
  • mindestens zwei Kinder können den Schulweg gemeinsam in den Kindergarten oder in das Schulhaus gehen (gilt nur fürs 1. Schuljahr und den Kindergarten)
  • Tagesmutter (drei Tage) vor Wohnort
  • gleichmässige Verteilung der Kinder der Einschulungsklasse beim Übertritt ins 2. Schuljahr.
Sollte die Ausgewogenheit nach den oben erwähnten Kriterien nicht mehr zutreffen, ist nach dem 2. oder 4. Schuljahr eine Neueinteilung aller Schülerinnen und Schüler möglich. Auch kann es sein, dass Schülergruppen ins Schulhaus Altikofen umgeteilt werden.

ElternabendNach oben

Eltern sind zur Zusammenarbeit mit Lehrerschaft und Schulkommission verpflichtet. Elternabende dienen zum gegenseitigen Kennen lernen, zum Gedankenaustausch, zum Vorstellen von Unterrichtszielen und zur Information. Wir erwarten, dass die Eltern teilnehmen.

ElternmitarbeitNach oben

Elternmitarbeit kann, wenn gewünscht, durch die Eltern in der Klasse organisiert werden. Im bestehenden Elternrat können die Eltern der Klasse durch eine/n Delegierte/n vertreten werden.

Erziehungsberatung, Jugendpsychiatrischer DienstNach oben

Werden bei einem Kind Besonderheiten, Auffälligkeiten festgestellt (Schulschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten, usw.) muss eine Fachinstanz (Erziehungsberatung, Kinderpsychiatrischer Dienst oder Schularzt) für die Abklärung und Beratung beigezogen werden. Eine andere Fachstelle wird nicht akzeptiert. Die Anmeldung kann durch die Lehrperson oder durch die Eltern erfolgen (Artikel 61, Volksschulgesetz).

Fakultative (freiwillige) FächerNach oben

siehe Wahlfächer

FluorbürstenNach oben

Das Zähneputzen mit Fluor wird klassenweise jeden zweiten Monat durchgeführt.

GestaltenNach oben

Das Fach ist aufgeteilt in "bildnerisches Gestalten" (Zeichnen), "textiles Gestalten" (Handarbeiten) und "technisches Gestalten" (Werken). Gemäss Lehrplan werden Knaben und Mädchen ohne Unterschied gleich geschult (Primarschule).

GesundheitsförderungNach oben

Prävention zu Thema wie Alkohol- und Drogenkonsum, Rauchen, Gewalt und Vandalismus, sexuelle Übergriffe, Liebe und Sexualität, Mobbing sowie Essstörungen ist an unserer Schule fester Bestandteil des Unterrichts.
Zum Teil werden die Themen in Workshops unter Mitwirkung der Schulsozialarbeit, der Kinder- und Jugendfachstelle oder anderer Organisationen angeboten.
Um den reibungslosen Ablauf des Schulalltags zu garantieren, tolerieren wir keinen Konsum von Drogen. Dies gilt auch für Schulreisen und Lager. Für allfällige Probleme besteht an unserer Schule ein Früherkennungskonzept, welches den Einbezug von Betroffenen, Eltern, Schul- und Fachpersonen vorsieht und uns eine strukturierte Vorgehensweise vorgibt.

HausschuheNach oben

Das Tragen von Hausschuhen im Schulzimmer ist für alle Schülerinnen und Schüler der Primarschule obligatorisch.

KonflikteNach oben

Wo Menschen zusammen arbeiten, können Probleme entstehen. Zur Lösung bitten wir die Eltern den Dienstweg einzuhalten:

  • Suchen Sie immer zuerst das Gespräch mit der entsprechenden Lehrperson.
  • Falls keine Einigung gefunden wird, beziehen Sie die Schulleitung ein.
  • Bei weiteren Differenzen setzen Sie sich bitte mündlich oder schriftlich mit dem Präsidium der Schulkommission in Verbindung.
  • Der Schulinspektor ist in letzter Instanz einzubeziehen.

KrankheitNach oben

Bei Krankheit Ihres Kindes bitten wir Sie, den medizinischen Rat des Schularztes zu befolgen:
Nach Erkältungskrankheit mindestens 24 Stunden ohne Medikamente fieber- und beschwerdefrei zu Hause bleiben.
Nach längerer Krankheit Schulbesuch erst wieder wenn Appetit, Schlaf, Husten, Schnupfen stabilisiert sind, das Kind erstarkt und wieder belastbar ist.
Ein Arztzeugnis ist ab fünf Tagen Abwesenheit erforderlich.

Kurse in Heimatlicher Sprache und Kultur: HSKNach oben

In den HSK-Kursen erhalten fremdsprachige Kinder und Jugendliche Unterricht in ihrer Herkunftssprache. Zusätzlich werden Kenntnisse über die Kultur vermittelt. Gute Kenntnisse in der Erstsprache sind eine wichtige Voraussetzung für den Zweitspracherwerb.
HSK-Kurse können bis zu einem Halbtag während der Unterrichtszeit besucht werden. Besuch und Beurteilung werden im amtlichen Beurteilungsbericht eingetragen. Adressen für die Anmeldung in HSK-Kurse sind bei der Schulleitung erhältlich.

LandschulwochenNach oben

Über die Durchführung von Landschulwochen und Schulreisen entscheidet die Lehrperson. Landschulwochen bedingen eine aufwändige Planung und müssen durch die Schulleitung genehmigt werden. Fr. 25.-- pro Tag gehen zu Lasten der Eltern, den restlichen Betrag übernimmt die Gemeinde.

LeuchtwestenNach oben

Alle Kindergartenkinder erhalten eine Leuchtweste, die auf dem Schulweg immer getragen werden muss.
Alle Schülerinnen und Schüler des 1. - 6. Schuljahres erhalten leihweise eine Leuchtweste, die nach den Herbstferien bis zu den Frühlingsferien auf dem Schulweg getragen werden muss. Vor den Frühlingsferien ist die Weste der Klassenlehrperson gewaschen abzugeben. Verlorene oder defekte Westen werden in Rechnung gestellt (Fr. 20.--).

LäuseNach oben

Eltern sind verpflichtet den Befund dem/der Klassenlehrer/in zu melden und unverzüglich mit der Behandlung zu beginnen: Haare mit Spezialschampoo waschen, Nissen entfernen, Kopfbedeckungen und Kissen, Plüschtiere etc. behandeln. Vom Kindergarten bis zur 6. Klasse finden immer nach den längeren Ferien Kontrollen durch ausgebildete Personen des Elternrats statt.

Pausenplatz RainNach oben

Das Befahren des Pausenplatzes Rain mit Motorfahrzeugen ist von 07.15 - 12.15 Uhr und von 13.30 - 18.00 Uhr verboten.

Pädagogische ZusammenarbeitNach oben

Durch die intensive Zusammenarbeit und Weiterbildung der Lehrpersonen als Teil der Qualitätsentwicklung wurden im Kollegium pädagogische Vereinbarungen getroffen.
Es kann sein, dass einzelne Kinder vorübergehend von einer andern Lehrperson unterrichtet werden. Alle Lehrpersonen stützen sich auf die vereinbarten Klassenregeln, den Schulkodex und die gemeinsam formulierten Lernziele.

QualitätsmanagementNach oben

Die Schul- und Qualitätsentwicklung bezieht sich auf den Unterricht, die Prävention, die Stärkung sozialer Kompetenzen und Förderung der Schulstruktur.
Die Jahresziele werden umgesetzt, überprüft und angepasst. Die Lehrpersonen überdenken ihren Unterricht, machen gegenseitige Unterrichtsbesuche und bilden sich weiter.
Im Informationsblatt "prim-news" (Kindergarten bis 6. Klasse), werden den Eltern die Zielsetzungen, die Prozesse und die Ergebnisse bekannt gegeben.

Rollbretter, Rollschuhe, In-Line Skating, TrottinettNach oben

Die Lehrpersonen raten vom Benützen dieser Transportmittel auf dem Schulweg ab. Im Schulhaus ist das Fahren der erwähnten Sportgeräte grundsätzlich verboten.

SchnupperlehrenNach oben

Grundsätzlich werden Schnupperlehren in der schulfreien Zeit besucht. Schnupperlehren dürfen nur ausnahmsweise während der Schulzeit absolviert werden, wenn dies aus betrieblichen Gründen nicht während der Schulferien möglich ist. Das Dispensationsgesuch muss frühzeitig, spätestens aber eine Woche vor Beginn der Schnupperlehre der Klassenlehrperson eingereicht werden. Bei der Gesuchseinreichung muss eine schriftliche Bestätigung des Betriebs vorliegen. Wie bei allen Schulabsenzen muss der verpasste Unterrichtsstoff in eigener Verantwortung nachgearbeitet werden. Die Gesuch werden durch die Schulleitung bewilligt.

SchulbesucheNach oben

Eltern sind herzlich willkommen, den Schulbetrieb zu erleben. Eine Voranmeldung ist nicht nötig, aber wünschenswert. Die Klassen werden regelmässig von der Schulleitung besucht.

SchulkommissionNach oben

Die Schulen werden von Schulkommissionen beaufsichtigt und von Schulleitungen geführt (Artikel 34 Absatz 2 Volksschulgesetz).
Die Schulkommissionen stellen die gute Führung der Schulen sicher (Artikel 5 Absatz 1 Volksschulgesetz).

SchullaufbahnentscheideNach oben

Siehe Homepage www.schule-ittigen.ch

SchulsozialarbeitNach oben

Die Gemeinde Ittigen bietet in allen Schulhäusern und auch für die Kindergärten Schulsozialarbeit an. Die Schulsozialarbeit untersteht der Abteilung Soziales und ist damit ein von der Schule unabhängiges Angebot der Gemeinde Ittigen. Die Schulsozialarbeitenden unterstehen der beruflichen Schweigepflicht. Das Angebot ist für Eltern, Kinder, Jugendliche und Lehrpersonen kostenlos und prinzipiell freiwillig.
Angebot für Kinder / Jugendliche:

  • Unterstützung und Vermittlung bei persönlichen Problemen
  • Beratung bei Krisen und Konflikten in der Schule, mit der Familie oder im sozialen Umfeld.
  • Beratung und Information zu Themen wie Gewald, Mobbing, Sucht.
Angebot für Eltern:

  • Beratung bei Erziehungsfragen
  • Vermittlung bei Schulkonflikten

SchulwegNach oben

Grundsätzlich sind die Lehrpersonen nicht haftbar für das, was auf dem Schulweg geschieht. Lehrerinnen und Lehrer können auf Vorfälle, die auf dem Schulweg passieren, mit geeigneten Mitteln eingehen.

SpezialunterrichtNach oben

Kinder mit besonderen Beeinträchtigungen und Behinderungen haben auch besondere Bedürfnisse, für die an der Primarschule Ittigen folgende ambulante Angebote zur Verfügung stehen:

  • Integrative Förderung bei schulischen Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten oder bei Lernstörungen im schriftsprachlichen Bereich, im mathematischen Bereich.
  • Logopädie: bei Störungen in der gesprochenen Sprache, in der geschriebenen Sprache, in der Kommunikation.
  • Psychomotorik: bei Störungen in der Grob-, Fein- und Grafomotorik, Auffälligkeiten in der Wahrnehmung.
  • Für jedes Fachgebiet stehen entsprechend ausgebildete Speziallehrpersonen zur Verfügung.

Der Weg zum Spezialunterricht:
  • Die Lehrpersonen, inkl. Kindergartenlehrpersonen, melden die Kinder mit besonderen Bedürfnissen im Einverständnis mit den Eltern der entsprechenden Speziallehrperson zur Beurteilung. Eltern können ihre Kinder auch direkt zur Beurteilung bei einer Speziallehrperson oder bei der Erziehungsberatung Ittigen anmelden. Eine Information der Lehrpersonen ist aber erwünscht.
  • Jeder Spezialunterricht muss durch eine Speziallehrperson resp. durch eine Fachinstanz (Erziehungsberatung, Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst)beantragt und von der Schulleitung bewilligt werden.
  • Der Spezialunterricht wird in der Regel während des normalen Schulunterrichts nach einem wöchentlichen Stundenplan erteilt. Die Lektionen werden nach Absprache mit den Lehrpersonen angesetzt.
  • Der Spezialunterricht findet in Gruppen oder in der Klasse statt. Ein Schulhauswechsel Ittigen / Worblaufen ist möglich.

Sport - freiwilliger SchulsportNach oben

Für die Schülerinnen und Schüler der Volksschule bestehen mehrere Möglichkeiten, sich in der Freizeit sportlich zu betätigen:

  • Mitgliedschaft in einem unserer Dorfvereine (Kontaktadressen siehe Anzeiger).
  • Freiwilliger Schulsport: breit gefächertes Angebot an Sportkursen ausserhalb der Schulzeit. Das Angebot ändert je nach Jahreszeit, Verfügbarkeit der Leiterinnen und Leiter und Anmeldezahlen. Der freiwillige Schulsport soll die Dorfvereine nicht konkurrenzieren, sondern ergänzen.
  • Chef des Schulsportes ist Alexander Schatzmann.
  • Die Anmeldung erfolgt semesterweise über die Klassenlehrpersonen.

SuchtmittelNach oben

In der Schule, auf Schulreisen, während Exkursionen, Projekt- und Landschulwochen ist den Schülerinnen und Schülern das Rauchen, Alkoholtrinken und anderer Suchtmittelkonsum untersagt.

TagesschuleNach oben

Die Tagesschule ist eine freiwillige, pädagogische Einrichtung zur Betreuung von Kindergarten- und Schulkindern ausserhalb der Unterrichtszeit. Die Kinder und Jugendlichen werden von pädagogisch geschulten Mitarbeitenden betreut. Das Angebot umfasst eine durchgehende Betreuung von 07.15 bis 18.00 Uhr. Die Tagesschule beinhaltet die Aufgabenhilfe, den Mittagstisch und Freizeitaktivitäten. Sie ist in die Volksschule integriert und kostenpflichtig. Die Kosten richten sich nach dem Einkommen und der Familiengrösse. In den Ferien und an schulfreien Tagen ist die Tagesschule geschlossen. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Tagesschulleitung oder beim Schulsekretariat.

Turnschuhe, Hallenschuhe, StrassenturnschuheNach oben

Strassenturnschuhe dürfen in den Turnhallen nicht getragen werden. Für den Turnunterricht sind deshalb separate Turnschuhe mitzunehmen, die ausschliesslich für diesen Unterricht bestimmt sind.

Unentschuldigte AbsenzenNach oben

Wer ein Kind, für dessen Schulbesuch er verantwortlich ist, schuldhaft nicht in die Schule schickt, ist strafbar. Stellt die Schulkommission unentschuldigte Absenzen fest, erstattet sie nach der Anhörung der Betroffenen beim zuständigen Richteramt Anzeige.

Urlaubsgesuche, DispensationenNach oben

Urlaubsgesuche,Dispensationen sind möglich für:

  • für Schnupperlehren, sofern diese nicht in der unterrichtsfreien Zeit gemacht werden können
  • bis einen halben Tag pro Woche für den Besuch von Kursen in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK)
  • die Förderung ausserordentlicher intellektueller, sportlicher oder musischer Begabung
  • das Fernbleiben auf Grund religiöser Gebote
  • bis höchstens zwei Wochen pro Schuljahr alle fünf Jahre für Familienferien, wenn aus beruflichen Gründen nicht mindestens vier Wochen der Ferien der Eltern mit den Schulferien zusammenfallen oder wenn aus beruflichen oder familiären Gründen der Besuch von Familienangehörigen im Ausland nicht während der Schulferien möglich ist.
In jedem Fall hat der gesetzliche Vertreter rechtzeitig, mindestens vier Wochen im Voraus ein begründetes, schriftliches Gesuch mit den relevanten Bestätigungen (z. B. des Arbeitgebers) an die Schulleitung einzureichen Direktionsverordnung für Absenzen und Dispensationen in der Volksschule, Artikel 4).
Abwesenheiten dürfen grundsätzlich nur angetreten werden, wenn das Gesuch bewilligt worden ist.
Die Eltern sind berechtigt, ihre Kinder nach vorgängiger Benachrichtigung der Klassenlehrperson (mindestens zwei Tage vorher) an höchstens fünf Halbtagen pro Schuljahr nicht zur Schule zu schicken (Art. 27 Abs. 3 des Volksschulgesetzes). Diese Halbtage verstehen sich als Schulhalbtage gemäss Stundenplan der Klasse. Eine Übertragung von nicht bezogenen Halbtagen auf ein nachfolgendes Schuljahr ist nicht möglich
Der Bezug der freien Halbtage ist aus organisatorischen Gründen nicht in jedem Fall möglich. Bei gewissen Veranstaltungen im Klassenverband oder der ganzen Schule muss das Kollektivinteresse vor das Individualrecht gestellt werden. Im Einzelnen werden Sperrdaten im Voraus mitgeteilt.

VeloNach oben

Ab der fünften Klasse dürfen die Schülerinnen und Schüler für den Schulweg das Velo benützen. Es wird auf eigene Verantwortung mitgenommen und ist ausschliesslich auf den dafür vorgesehenen Plätzen abzustellen.

Verkehrserziehung, VerkehrsinstruktorNach oben

Der Verkehrsunterricht erfolgt in Zusammenarbeit mit speziell ausgebildeten Polizisten der Kantonspolizei.

VersicherungenNach oben

Wer tut was bei einem Unfall? Der Inhaber der elterlichen Gewalt meldet den Unfall der Krankenkasse.

WahlfächerNach oben

Der Besuch eines Wahlfaches ist nur nach der Bewilligung des Schulinspektors und Zustimmung der Schulleitung möglich. Einmal angemeldete Kinder sind verpflichtet, den Wahlfachunterricht lückenlos zu besuchen. Beim Besuch von Wahlfächern gelten die Regelungen der Absenzenordnung.

Zahnärztliche ReihenuntersuchungNach oben

Vom Kindergarten, 1. bis zum 9. Schuljahr wird jährlich eine zahnärztliche Reihenuntersuchung (klassenweise) durchgeführt. Das Untersuchungsergebnis wird - zusammen mit einem allfälligen Kostenvoranschlag für die Behandlung - in die Schulzahnpflegekarte eingetragen.
Die Behandlung von Zahnschäden ist wahlweise bei einem Schul- oder Privatzahnarzt möglich.
Auf Gesuch hin prüft die Gemeinde die Ausrichtung von Beiträgen an die Behandlungskosten. Die Rechnung des Zahnarztes, die Abrechnung der Krankenkasse sowie der Nachweis der bezahlten Rechnung sind dem Gesuch beizulegen.

ZnüniNach oben

Das Znüni sollte als Zwischenverpflegung den Erkenntnissen der Ernährungslehre entsprechen. Um dem Abfallberg entgegenzuwirken, bitten wir die Eltern, darauf zu achten, dass das Znüni in einer mehrfach verwendbaren Verpackung mitgenommen wird.



Primarschule

  • Rain 7
  • 3063 Ittigen
  • Telefon: 031 925 22 28
  • Telefax: 031 925 22 99

Oberstufenzentrum

  • Rain 7
  • 3063 Ittigen
  • Telefon: 031 925 22 19
  • Telefax: 031 925 22 99